Unterschriftenliste runterladen

Laden Sie hier die Unterschriftenliste herunter.

Bitte beachten Sie: Die Unterschriftenliste muss zweiseitig ausgedruckt werden (eine Seite Liste, andere Seite Text des Bürgerbegehrens). Ist dies nicht der Fall, können die Unterschriften nicht gezählt werden!

Bitte schicken Sie die Listen bis Ende 2012 zurück an:

Nikolaus Hoenning, Eisnergutbogen 51, 80639 München.

Vielen Dank!

8 Gedanken zu “Unterschriftenliste runterladen

  1. Wir sind sehr interessiert an Ganztagesbetreuung für unsere Kinder, da wir Eltern beide berufstätig sind und nicht in der glücklichen Lage sind, die Großeltern in der Nähe zu haben.

  2. Hallo!

    Vielen Dank, dass Ihr das Bürgerbegehren gestartet habt. Wir haben den Link schon breit verteilt und ich bin gerade am Listen ausdrucken. Werden morgen im KiGa verteilt!

    Viele Grüße!
    Anna

  3. Sehr geehrter Herr Hoenning, soeben habe ich die Unterschriftenliste angesehen und festgestellt, dass es in Ihrem Bürgerbegehren ausschließlich um Betreuung außerhalb der Familie geht. Es betrifft also alle Eltern die erwerbstätig sind oder sein müssen, damit die Familie nur durchkommt. Was aber ist mit allen Müttern und Vätern, die aus persönlichen Gründen, z. B. wenn sie drei und mehr Kinder haben, gar nicht erwerbstätig sein können? Es scheint so, als hätte sich der Focus auf die Familien derart verengt, dass nur noch um die Anzahl der Betreuungsplätze gerungen wird. Ich vermisse in Ihrem Papier eine Alternative, z..B. “Sind Sie dafür, dass a l l e Eltern durch Kindererziehung ein Familiengehalt erwerben, das sie in freier Wahl für Betreuung innerhalb oder außerhalb der Familie verwenden können?”
    Damit würde sich der Bedarf an Krippenplätzen deutlich verringern und a l l e Familien würden gleich bedacht. Das wäre ein Schritt zu mehr Familiengerechtigkeit und zu mehr Kindern überhaupt. Denn dann könnten sich Eltern wieder Kinder leisten.
    Damit grüße ich Sie freundlich
    Bärbel Fischer

  4. Elterin und Elter, gschwind Kinder abliefern – kapiert! Und dann aber husch, husch – zurück ins Hamsterrad! – Und wir bestimmen dessen Drehzahl – kapiert, – wir berufskinderlosen Leistungsträger, ohne die hier gar nichts geht!

    Wir gehen m i t d e r – und sind d i e – Neue Zeit – kapiert!

    Wir, mit unseren verfügbaren 150% mehr Monatsnetto – auf J E D E N unseren K O P F, kapiert! —— Zum Merken: 1 5 0 % M E H R – wer wenn nicht WIR kurbeln die Wirtschaft an – meistens sogar weit weg – kapiert!

    Du musst noch viel lernen, Elter und Elterin!

    Und wehe, wenn das Pack nicht taugt für unsere Rente!
    ———————————————————————————————
    Die Realität in Deutschland, frisch für Sie aufbereitet
    von Jörg Bellmann

  5. Vielen Dank für dieses Bürgerbegehren! In derselben Woche Anfang August, in der der BGH entschied, dass Alleinerziehenden eine Vollzeittätigkeit ab dem 3. Geburtstag der Kinder zuzumuten sei, erhielt ich die Absage für den Ganztagsschulplatz meiner Tochter. Obwohl die Schule sowohl räumlich als auch personell bereit und in der Lage wäre, weitere Ganztagesplätze anzubieten, hat das Ministerium die Bereitstellung der entsprechenden Mittel abgelehnt. Da kommt man doch ins Staunen!

  6. Danke Herr Bellmann, so ists. Sange die Arbeitswelt nicht kapiert, dass es nicht reicht Kinder zu haben, sie tagsüber gut zu verstauen, sondern, dass ich auch echte familienfreundliche Arbeitszeiten brauche und Teilzeit nicht mehr bedeuten darf ein Dasein als schlechter bezahlte nur noch halbwertvolle Mitarbeiter(in) zu fristen, können wir nicht von Familienfreundlichkeit sprechen, sonder nur von guter Betreuungssituation. Die Familie kostet nämlich auch am Abend nach der Krippe/dem Kindergarten Kraft, wo unsere 150% Verdiener sich beim Bierchen in der Kneipe gemütlich erholen.

  7. Liebe Initiatoren des Bürgerbegehrens,

    leider bin ich erst jetzt darauf aufmerksam geworden so kurz vor Ende der Unterschriftenaktion, aber genau das Thema beschäftigt mich als werdende Mutter zunehmens:

    Ich kann mich zwar glücklich schätzen, einen familienfreundlichen Arbeitgeber und insbesondere einen verständnisvollen Familienvater als direkten Vorgesetzten zu haben. Und das wünsche ich von ganzem Herzen auch allen jungen werdenden Eltern.

    Dennoch: Ohne verwandtschaftliche Unterstützung als Zugereiste in München ist der Spagat zwischen Beruf und Familien gänzlich ohne entsprechende öffentliche Betreuungsmöglichkeiten sicherlich nicht zu schaffen.

    Was bewegt mich, mit Kindern weiterhin beruflich tätig sein zu wollen:
    - eine lange Ausbildung im Hintergrund
    - Unabhängigkeit, um für mögliche Eventualitäten in der Partnerschaft gewappnet zu sein
    - Eigenständigkeit, auch für mein Alter eigens vorsorgen zu können
    - der Spaß an der Arbeit und den geistigen Herausforderungen dabei
    - Ausgeglichenheit für mich selbst zu finden
    - …

    Was bewegt mich, dennoch Kinder in die Welt zu setzen:
    - viel Liebe weitergeben zu können
    - insbesondere sich dann 100%-ig um sie zu kümmern, wenn man zu Hause ist (Qualität statt Quantität)
    - das Wunder der Menschheit, das Heranwachsen miterleben zu können
    - Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge zu setzen
    - das Leben nochmals mit Kinderaugen erleben zu dürfen
    - …

    Ich wünsche mir daher, eine ähnlich familienfreundliche Betreuungssituation, wie man es z.T. bereits in anderen deutschen Bundesländern oder auch einigen unserer europäischen Nachbarländern kennt.

    Der Weg bis dahin scheint noch lange und steinig, aber sicherlich nicht unüberwindbar.

    Viele Grüße,
    Katja

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